Sunday, March 05, 2006

27.02. bis 05.03.06: WristPDA und MobiVoIP

Diese Woche bei TamsPalm: Die Unterschiede zwischen Abacus und Fossil WristPDA, das Haier n60, ein Benchmark des WristPDA und MobiVoIP.




Den WristPDA gibt es als Modell von Abacus und von Fossil. Doch worin unterscheiden sich die beiden Ausführungen? Nun, das Fossil-Modell ist mit 109g etwas schwerer (Abacus: 90g ) und hat ein Lederarmband (Abacus: Leder-/Kunststoff-Band). Die "inneren Werte" sind bei beiden Geräten jedoch die selben.




Nachdem PalmSource/Access MAX auf einem Smartphone von Haier vorgestellt hat, kamen die Fragen, um welches Gerät es sich denn genau handelt. Auf Splashphone.com sind einige Bilder vom Haier n60 zu sehen. Die technischen Eckdaten: 400MHz, QVGA-Touchscreen und 59MB RAM.




Ein Benchmark mit Speedy auf dem WristPDA liefert folgende Ergebnisse:

Speedy 6.1 - Mar 3, 2006 1:45 pm

Detail [last]

Calc Test 2.26 sec
Mem Test 2.37 sec
Graph Test 2.49 sec
Total 7.12 sec ~42 MHz
211 % / Palm Vx


Für ein OS4-Gerät durchaus flott, Anwendungen ohne aufwendige graphische Oberfläche laufen flüssig.




Lange schon wartet die Palm-Gemeinde auf ein VoIP-Programm für die Palm-Plattform. Nun könnte mit MobiVoIP endlich eine funktionierende Lösung entstehen. Die Software ist noch im Beta-Stadium, funktioniert aber schon recht gut. Der Palm benötigt lediglich eine Internetverbindung und ein Mikrofon/Headset.

Sunday, February 26, 2006

20.02. bis 26.02.06.: Neues von MAX

Diese Woche bei TamsPalm: Leonard Maltin's Movie Guide 2006, eine Liste kompatibler Software für den WristPDA, neues von MAX, PalmPDF 1.1, FlexiSkin, SharkLinks und Uncache und die Sora Horn Lord Minilautsprecher

Für alle Filmbegeisterten dürfte Leonard Maltin's Movie Guide 2006 ein interessantes Programm sein. Es verfügt über eine voll durchsuchbare Datenbank von 21 000 Filmen. Neben den Infos zum Film enthält die Datenbank auch eine Bewertung. Filmtitel aus der eigenen Sammlung können bei Bedarf manuell hinzugefügt werden. Ausserdem lässt sich jederzeit eine aktualisierte Version der Datenbank herunterladen.





Hier eine Liste von Software, die auf dem WristPDA getestet wurde:

AcidSpider 4.02 Läuft
AeroPlayer all versions Kann nicht laufen
Alarms 2.0.0q Läuft
Belkin Wireless Keyboard 2.0 Läuft
BinaryClock 1.0 Läuft
BlueBoard alle Versionen
Kann nicht laufen
BlueChat alle Versionen Kann nicht laufen
Discovery alle Versionen Kann nicht laufen
DocumentsToGo 6 Läuft
DocumentsToGo 8 Läuft nicht
FileZ 6.8.3 Läuft
GedDeBlu alle Versionen Kann nicht laufen
Gotcha 1.0 Läuft nicht
IdeaPad 3.3 Läuft
IrMonitor 1.2 Läuft
IrPong 2 2.2 Läuft nicht
MovingBoard 1.0 Läuft
PalmInternals 1.10.2 Stürzt beim Start ab
PalmPDF alle Versionen Kann nicht laufen
Pdraft 1.2.6 Läuft
PocketTunes alle Versionen Kann nicht laufen
SiED 0.9.11 Läuft
SmallBasic 0.8.2b Läuft
Speedy 6.1 Läuft
SrcEdit 2.5.1+ Läuft
TCPMP alle Versionen Kann nicht laufen
ZDoom, ZQuake, ZHexen,.. alle Versionen Kann nicht laufen





Neue Erkenntnisse darüber, wie MAX, die Oberfläche des "Linux-PalmOS", aussehen könnte, gibt es von Palminfocenter. Dort gibt es einige Screenshots der neuen GUI.




Von PalmPDF, dem Freeware-PDF-Reader, gibt es nun Version 1.1 mit einigen Bugfixes und neuen Funktionen.




Mit dem FlexiSkin hat Boxwave eine etwas ungewöhnliche Schutzhülle für den Palm im Angebot. Die Hülle ist aus silikonartigem Material und liegt absolut straff am Gerät an. Damit trägt sie nicht so stark auf wie andere Hüllen. Das Material ist sehr griffig und schützt vor Kratzern und sogar vor Stürzen, der Bildschirm bleibt allerdings ungeschützt.





Das Programm SharkLinks erlaubt es, Links zu Webseiten als Icon in jedem beliebigen Launcher abzulegen. Das benutzte Gerät muss lediglich Blazer an Bord haben.
UnCache ist zwar noch nicht offiziell erhältlich, verspricht jedoch bessere Performance und kürzere Startzeiten. Es verhindert, dass nach einem Reset die Programme durch den Cache geladen werden dieser dabei fragementiert wird.




Die Horn Lord Minilautsprecher von Sora werden am Kopfhörerausgang des Palms angeschlossen. Die Passivlautsprecher können platzsparend zusammengesteckt werden. Ausserdem verfügen sie über Clips, um sie z.B. an der Kleidung festzumachen. Die Soundqualität ist nicht unbedingt berauschend, doch immer noch besser als die der eingebauten Lautsprecher des TE2.



Sunday, February 19, 2006

13.02. bis 19.02.06: WristPDA und die neue PalmOS-Oberfläche

Diese Woche bei TamsPalm: Der WristPDA, reduzierte Preise bei Tamoggemon, VEMoDe, das Sony Ericsson W950, Symbian-Viren und Palms, Ultimate Bowling Fighter und der HP iPaq hw6900




Von Fossil gibt (bzw. gab) es ein etwas ungewöhnliches PalmOS-Gerät: Den WristPDA, einen PDA in Form einer Armbanduhr. Das Gerät verfügt über PalmOS 4.1, 7,7MB nutzbaren RAM und ein 4bit Graustufendisplay mit 160x160 Pixel Auflösung und Hintergrundbeleuchtung. Hier ein paar Bilder:




Ein genauerer Blick auf Hard- und Software in Kürze.




Noch bis zum 28. Februar gibt es beim Kauf bei Palmgear.com reduzierte Preise für die Software von Tamoggemon. Einfach die folgenden Gutscheincodes nutzen:
LedManager -50% - 81858697
AutoSync -30% - 35748920
BinaryClock-the binary clock for Palm OS handhelds-25% - 38467616




VEMoDe ist ein Tool, um Videos für mobile Abspielgeräte (Palm, PocketPC, PSP,...) umzuwandeln. Für die verschiedenen Geräte sind bereits Voreinstellungen getroffen, die jedoch auch manuell angepasst werden können. Das Programm ist Freeware.





Das Sony Ericsson W950 verfügt wie das LifeDrive über 4GB Speicher. Allerdings nicht in Form einer Festplatte, sondern als Flashspeicher. Das Walkman-Handy hat einen 2,5" QVGA-Touchscreen und ist UMTS-fähig. Es soll im dritten Quartal 2006 auf den Mark kommen. Einen ersten Blick auf das Gerät konnte Reg Hardware werfen.





Laut einem Bericht von F-Secure ist der SymbianOS-Virus "CommWarrior" im Speicher eines Treo 700w aufgetaucht. Auch wenn diese beim betroffenen Nutzer für Verunsicherung gesorgt hat: Viren für Symbian können einem PalmOS- oder WinMobile-Gerät nichts anhaben!




Von Astraware gibt es ein nettes Spiel für alle Bowling-Anhänger: Ultimate Bowling Fighter für PalmOS bietet drei verschiedene Spielmodi: Einzelspieler, Tournament und Multiplayer. Im Tournament-Modus tritt der Spieler nacheinander gegen die CPU-Gegner an. Schafft man es, gegen alle zu gewinnen, werden neue Charaktere und Spielorte freigeschaltet. Das Spiel hat eine sehr gute Grafik und nette Soundeffekte. Es benötigt allerdings 4,5MB Speicher, der Preis liegt bei 19,95 Dollar.





Nachdem Palmsource/Access die "Access Linux Plattform" (ALP) angekünigt haben, stellt sich die Frage, wie die künftige Benutzeroberfläche des linuxbasierten Betriebssystems aussehen wird. Denkbar wären
  • eine auf mobile Geräte angepasste Version des BeOS
  • die Linux-Oberfläche von CMS (China Mobile Soft)
  • eine Oberfläche im Cobalt-Stil.
Lassen wir uns überraschen, für welche Alternative sich PalmSource/Access entscheidet.




Von CNet gibt es ein Review des HP iPaq hw6900. Das als "Mobile Messenger" titulierte Smartphone soll im Frühjahr erscheinen und ist mit BT, Wifi, integriertem GPS und voller QUERTY-Tastatur ein erstzunehmender Treo-Gegner.

Monday, February 13, 2006

06.02. bis 12.02.06: iPod mit Touchscreen?

Diese Woche bei TamsPalm: BinaryClock, iPod mit Touchscreen, ID3-Tags auf dem Palm bearbeiten, My little tank und wie man Dateien löscht, die sich nicht löschen lassen wollen.




Tamoggemon Software hat Version 1.0 des Programms "BinaryClock" veröffentlicht. Es ist für 5,99 Dollar bei Palmgear und Handago erhältlich.






Glaubt man den Informationen, die ThinkSecret vorliegen, dann wird Apple um den 1. April herum einen iPod mit Touchscreen herausbringen. Ganz an den Haaren herbeigezogen wäre das nicht, denn Apple hat mit dem Newton bereits Erfahrungen mit Touchscreen-Geräten. Wir werden bald sehen, ob es sich nicht doch um einen vorgezogenen Aprilscherz handelt...




Man kann schon seit längerer Zeit auf einem PalmOS-Handheld MP3s anhören. Mit "TagEditor" kann man auch die zugehörigen ID3-Tags bearbeiten. Den Download gibt es bei http://www.reichertonline.be/tageditor.php






Von Astraware gibt es mit "My Little Tank" ein 2D-Actionspiel für den Palm. Wie der Name vermuten lässt, steuert der Spieler einen Panzer und muss verschiedene Missionen erfüllen (Gegenerische Panzer und Gebäude zerstören oder die eigene Basis beschützen). Dabei überzeugt das Spiel mit toller Grafik und realistischen Soundeffekten. Die Steuerung ist recht einfach gehalten. Allerdings braucht das Spiel etwa 4,3MB RAM, um zu laufen. Hier noch ein paar Screenshots:








Manchmal gibt es Dateien/Datenbanken auf dem Palm, die sich mit dem Standard-Launcher nicht löschen lassen. Bei gewissen Dateien klappt das Löschen nach einem Warmreset. Wenn auch das nicht klappt, kann man sich mit FileZ behelfen. Es kann oftmals Dateien löschen, die der Standard-Launcher nicht löscht, auch hier ggf. nach einem Warmreset. Sollte die Kombination Warmreset und FileZ auch nicht zum Erfolg führen, hilft nur noch eines: die "CreatorID" der betreffenden Datei zu ändern (in "xxxx" oder einen anderen Wert). Das ist mit FileZ möglich. Nun sollte es möglich sein, auch widerspenstige Dateien löschen zu können. Allerdings kann es vorkommen, dass nach dem Löschvorgang das System erst einmal einen Softreset durchführt. Aber immerhin braucht es bei dieser Methode keinen Hardreset.

Sunday, February 05, 2006

30.01. bis 5.2.06: Linux, Viren und der Treo 700p

Diese Woche bei TamsPalm: Screenshots der Linux-GUI "GPE", Slideshow To Go 8, Viren für PalmOS, MIDI-Wiedergabe auf dem Palm, der Filemanager des T5 auf dem T3 und E2, Gerüchte um den Treo 700p und ein FM-Transmitter von Brando




Neben OPIE ist GPE die bekannteste GUI für Linux-Handhelds. Informationen zu GPE finden sich auf der Homepage des Projekts. Von dort ein paar Screenshots:





Weitere Bilder im Artikel bei TamsPalm!




SlideshowToGo 8 kann, wie die Vorgängerversion, native PowerPoint-Dateien anzeigen. Die gewünschte Datei wird aus der Liste der vorhandenen Präsentationen ausgewählt. Bei einer größeren Anzahl an Dateien wird diese Form der Anzeige allerdings schnell unübersichtlich.

Die Präsentation kann in drei verschiedenen Ansichten dargestellt werden:
Der Textmodus zeigt nur den Text der Folien, Unterpunkte werden in einer Baumstruktur angezeigt. Text in Tabellen geht jedoch verloren.
Das Mini-Rendering zeigt die komplette Seite auf dem Bildschirm.

Die Zoom-Ansicht zeigt die Präsentation in Originalgröße.
Gif und JPEG-Grafiken werden ebenso angezeigt wie komplexe Tabellen. Es können neue Folien eingefügt werden und der Text der vorhandenen Folien bearbeitet werden. Dabei arbeitet das Programm sehr schnell, eine Datei ist in weniger als 10s geöffnet (auf einem T3). Wer unterwegs viele PowerPoint-Dateien empfängt oder benötigt, dem ist SlideshowToGo auf jeden Fall zu empfehlen.




Nachdem Norton einen Virenscanner für PalmOS veröffentlicht hat und sich die Viren bei anderen mobilen Betriebssystemen wie Symbian immer mehr verbreiten, könnte man auf die Idee kommen, dass auch der PalmOS-Plattform bald eine Virenflut bevorsteht. Aber es gibt eine Sache, die die massenhafte Verbreitung von PalmOS-Viren verhindern wird: das fehlende Multitasking des PalmOS! Ein Virus, der sich z.B. über Bluetooth verbreitet, würde den Bluetooth-Stack für sich vereinnahmen und damit die Benutzung des Handhelds oder Smartphones einschränken oder gar unmöglich machen. Das würde dem Nutzer sehr bald auffallen, und er kann entsprechende Gegenmaßnahmen, z.B. einen Hardreset, durchführen. Somit wäre eine massenhafte, unbemerkte Verbreitung so gut wie ausgeschlossen.




Da die meisten Palms keinen Hardware-Synthesizer für die Wiedergabe von MIDI-Dateien besitzen, benötigt man einen Software-Synthesizer. Programme, die diese Funktion übernehmen könne, sind:
Botzam MIDI Play: Nur für einstimmige MIDIs geneignet, läuft auch auf PalmOS 4 oder niedriger, ist allerdings recht instabil.
MMPlayer: Im ZIP-Archiv des Players ist eine entsprechende Datei enthalten, um MIDIs abspielen zu können.
Timidity: die PalmOS-Version des ursprünglich für den PC geschriebenen Anwendung ist Freeware, allerdings etwas kniffelig zu installieren. Nach dem Download der timidity-std.zip wird zuerst TimInstall.prc auf dem Palm installiert, timidity.zip kommt auf die Karte in /Palm/Programs/Timitity. Nach dem Start von TimInstall wird die ZIP-Datei automatisch entpackt (benötigt etwa 20MB). Von MetaView gibt es ein Frontend für Timidity. Die Timidity.prc wird auf dem Palm installiert, base.zdk in das Verzeichnis /Palm/Programs/Timidity. Die MIDI-Dateien, die abgespielt werden sollen, müssen in das Verzeichnis /Audio kopiert werden.




Der T5 brachte einen Palm-eigenen Dateimanager names "Files" mit. Wer diesen Dateimanager, der auch Drittsoftware wie DocsToGo oder die Favouriten-Anwendung um einige Optionen erweitert, auf seinem Palm haben möchte, benötigt die folgenden Dateien von einem T5:
  • FileBrowser-PFil.prc
  • FileBrowser-PFil_enUS.prc
  • FileBrowserLib-PFiA.prc
  • Filez.prc
Mit diesen Dateien auf dem Palm kann nun z.B. DocsToGo Dokumente in beliebigen Odnern ablegen, Blazer kann lokale Seite öffnen usw.




Bei Palminfocenter gibt es neue Gerüchte um die Daten des Treo 700p. Er soll einen 312MHz Xscale-Prozessor haben, 1,3MP Kamera, FAT32-Treiber, 64MB Flashspeicher und sagenhafte 10MB DBCache besitzen.




Der Brando SongBird XP FM Transmitter ermöglicht es, das Soungsignal des Palms über ein FM-Radio zu empfangen. Somit lässt sich der Palm ohne Kabel an ein Autoradio anschließen. Der Transmitter kann per (mitgeliefertem) Zigarettenanzünderkabel oder mit AAA-Batterien/Akkus betrieben werden. Er wird an die 3,5er Kopfhörerbuchse angeschlossen und mit einem Schieberegler eine von acht Frequenzen ausgewählt: 87.7, 88.1, 88.5, 88.9, 106.7, 107.1, 107.5 und 107.9. Der Klang ist okay, obwohl er technisch bedingt nicht so gut ist wie per Kopfhörer. Die Reichweite des Transmitters beträgt etwa 10m, wobei ab 3m die Empfangsqualität deutlich abnimmt. Es sollte an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass die Verwendung eines solchen Transmitters in einigen Ländern nicht erlaubt ist!

Sunday, January 29, 2006

23.01. bis 29.01.06: FTP für den Palm

Diese Woche bei TamsPalm: Das Boxwave ActiveCase, Google mobile Internet Proxy, Überblick über die verschiedenen DocsToGo-Versionen, ein Mono-Stereo Adapter für den TC und Palm FTP Server




Das Boxwave ActiveCase für den TE2 besteht nicht aus Leder oder Metall, wie die meisten Cases, sondern aus transparentem Kunststoff. Es ist vergleichsweise dünn und sehr leicht. Der E2 sitzt fest im Case, und durch die Aussparungen für die Tasten an der Vorderseite, den Multiconnectior an der Unterseite und den Kartenslot an der Oberseite stehen die wichtigsten Funktionen auch dann zur Verfügung, wenn das Case geschlossen ist. Das Case lässt sich nach rechts öffnen und das Frontcover kann komplett nach hinten umgeklappt werden. Ein Nachteil ist, dass das Case keinen Platz zur Aufbewarung von Speicherkarten bietet. Dafür bietet es durch das transparente Plastik eine sehr dezente Möglichkeit, seinen Palm zu schützen.





Seit kurzem bietet Google einen neuen Service an: Der Proxy für mobile Geräte "schrumpft" Webseiten zusammen, um sie schneller auf Smartphones, PDAs und andere Geräte laden zu können und um Übertragungsvoumen zu sparen. Die URL: http://www.google.com/gwt/n




Wer gerne einen Überblick haben möchte, was sich in welcher Version von Documents to Go verändert hat, der sollte einen Blick auf die Support-Seiten von Dataviz werfen.




Mancher Besitzer eines Tungsten C hat sich schon darüber aufgeregt, dass sein Gerät nur über einen Mono-Kopfhörerausgang verfügt. Doch der Mono auf Stereo-Adapter von Pocket PC Tech schafft hier Abhilfe. Er wird einfach in die Kopfhöhrerbuchse des TC gesteckt und teilt das Mono-Signal so, dass man es über beide Ohren hören kann. Ausserdem ist noch ein Mikro angebracht, mit dem man Sprachnotizen aufnehmen kann. Der Klang ist dabei sehr gut. Die Aufnahme kann per Knopdruck am Adapter gestartet werden. Insgesamt ein sehr interessantes Zubehör für alle TC-Besitzer.





Palm FTP Server ist zwar noch im Alpha-Stadium und läuft noch nicht sehr stabil, bietet jedoch schon sehr interessante Möglichkeiten. Wird das Programm auf dem Palm gestartet, kann von anderen Clients per FTP-Software auf RAM, ROM und VFS des Palms zugegriffen werden. Dazu wird lediglich die IP-Adresse des Palms benötigt. Vor allem für drahtlosen Zugriff auf die Palm-Daten leistet dieses Freeware-Programm gute Dienste.

Sunday, January 22, 2006

16.01. bis 22.01.06: PalmPDF 1.0 und Newton OS auf Linux-PDAs

Diese Woche bei TamsPalm: ArtvelopeV, NewtonOS auf Linux-PDAs, der Cross Micro Pen, PalmPDF 1.0, ScrEdit, TextMaker für PalmOS, Betatests - Teil 5, und der Stand der Dinge bei Linux auf Palm-Geräten.




ArtelopeV ist ein vektorbasiertes Zeichenprogramm für den Palm. Seit Januar 2006 ist es Freeware, der Download findet sich bei freewarepalm.com




Ein paar Tüftlern ist es nun gelungen, das NewtonOS auf einem Linux-PDA zum Laufen zu bringen. Dazu haben sie einen Newton-Emulator auf einen Sharp Zaurus portiert. Mehr Infos dazu bei http://www.tow.com/2006/01/14/wwnc-2006/




Der Cross Micro Pen von Styluscentral.com ist für 4,99 Dollar einer der günstigsten Multifunktionsstifte für Palms. Dabei hat er ein paar Besonderheiten zu bieten: Zuerst einmal muss der Stift zusammengabaut werden. Je nach gewünschtem Palm-Modell muss das passende Ende am Stift befestigt werden (damit er im Stylusschacht des Geräts einrastet). Das erfordert einigen Kraftaufwand. Das Schreiben mit der gummierten PDA-Mine auf dem Touchscreen fühlt sich etwas papierartiger an als bei anderen Stiften. Allerdings wird es mit der Zeit unangenehm, da der Stift sehr dünn ist. Die Kugelschreibermine wird freigelegt, wenn man die Spitze des Stylus herauszieht und verkehrt herum wieder einsteckt. Das Schreibgefühl auf Papier ist sehr gut, sogar etwas besser als mit einem gewöhnlichen Stift.
Für den Preis von 4,99$ kann man die Nachteile, die sich aus der geringen Größe und dem "Baukastenprinzip" des Stifts ergeben, durchaus verschmerzen. Schließlich erhält man einen universell einsetzbaren (Ersatz-)Stift für seinen Palm.





Diese Woche ist PalmPDF in der Version 1.0 erschienen. Der Freeware-PDF-Reader kann bei metaviewsoft.de heruntergeladen werden. Über eine kleine Spende würde sich der Entwickler freuen.




Der OnBoardC-Editor SrcEdit ist in einer neuen Betaversion erhältlich. Mit der neuen Version sollen HiRes+ Geräte besser unterstützt werden. Feedback über das Programm ist erwünscht. Entweder per Mail an tamog[at]gmx.at oder im IRC-channel #srcedit. Den Download gibt's bei tamoggemon.com.





Derzeit läuft eine Umfrage auf der Homepage von Softmaker, auf welcher Plattform ihr Textverarbeitungsprogramm "TextMaker" als nächstes erscheinen soll. Werden die bisherigen Features, wie TrueType-Unterstützung, Bearbeitung nativer Word- und HTML-Dateien uvm in die Palm-Version übernommen, wäre es ein wirklich interessantes Programm. Wer für die Palm-Version stimmen möchte, kann dies hier tun.




In Teil 5 der Serie über Betatests geht es um Änderungen an den Release Candidates von Programmen. Manchmal kommt es vor, dass nach den erfolgreichen Tests des RC dem Programmierer noch ein Feature einfällt, welches sich mit wenigen Zeilen Code implementieren ließe. Er testet diesen Code und denkt sich: das Programm läuft, der eingefügte Code läuft, also muss auch die Kombination aus beidem laufen. Aber das kann sich durchaus als Irrtum herausstellen, denn eine Zeile Code kann einen anderen Teil des Programms in unerwünschter Weise beeinflussen. Und somit schleicht sich unbemerkt ein Bug in das Gesamtprogramm und somit in die finale Version ein. Eine Möglichkeit, um dieses Problem zu umgehen: den getesteten Code in PODS deaktivieren. Überkommt einen der Spieltrieb, erscheint beim Compilieren eine Fehlermeldung und erinnert somit daran, die Finger vom Rumprobieren zu lassen.




Eine Tabelle, die den aktuellen Stand der Linux-Portierung auf Palm-Geräte zeigt, findet sich bei TamsPalm.